"Jahres- mitglieder- versammlung 2020"

Die Mitgliederversammlung findet am 29. Oktober um 19.00 Uhr im Bürgerhaus statt.

Eine Anmeldung per e-mail oder Telefon 05631-5617419 ist erforderlich

"Bücher zur Teezeit"

Jeden dritten Donnerstag im Monat im Café Naschkatze, Flechtdorfer Str. 1, 16.30 Uhr.

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Erstklässler aufgepasst!

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Bücher zur Teezeit - September 2020


Benjamin Myers: Offene See. DuMont 2020. 267 S.

Ein alter Mann sitzt an seiner Schreibmaschine, seine Glieder schmerzen...Doch sein Verstand ist klar und seine Gedanken gehen zurück zu dem Sommer, als er 16 war. Der Krieg ist zu Ende, seine Schulzeit auch. Eine letzte freie Zeit will er am Meer verbringen. Er wandert los und findet ein Cottage mit einer außergewöhnlichen Besitzerin...

Bov Bjerg: Serpentinen. Claassen 2020. 266 S.

Höppner – Bov Bjerg-Leser kennen ihn noch aus seinem Roman „Auerhaus“ - ist mit seinem 8jähr. Sohn auf der Schwäbischen Alp unterwegs. Es ist eine Fahrt in seine eigene Vergangenheit und seine Gedanken fließen zu seinem Vater, Großvater und Urgroßvater, die sich alle selbst das Leben genommen haben.

Monika Helfer: Die Bagage. Hanser 2020. 160 S.

Die Autorin erzählt die Geschichte ihrer Großeltern im Vorarlberg im Jahr 1914. Sie sind arm, haben vier Kinder, der Vater muss in den Krieg. Die Mutter Maria ist sehr hübsch und die im Tal verbliebenen Männer machen sich gewisse Hoffnungen. Nach dem Krieg bekommt Maria eine Tochter. Es wird viel geredet, der Pfarrer will unbedingt eine Beichte von ihr. Doch bis zu ihrem Lebensende schweigt Maria.

Stewart O'Nan: Emily allein. Rowohlt 2012. 379 S.
Henry, persönlich. Rowohlt 2019. 478 S.

Emily und Henry sind ein Ehepaar in USA in den 70er Jahren. Sie leben ein typisches Mittelklasse-Leben ohne große Höhen und Tiefen. Aber die Charaktere sind so treffend und amüsant dargestellt, dass die Leserschaft nach dem „Emily“-Roman unbedingt einen Roman lesen wollte, der sich hauptsächlich mit dem Ehemann von Emily, eben mit Henry, befasst. Auch von diesem Roman muss man sagen, dass er gelungen und absolut unterhaltsam ist.

Hannelore Schalk sprach über Dave Eggers: „Die Parade“.
Anette Pries stellte das Buch von Franz Fühmann: „Das Judenauto“ vor.


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